körpersprache

Unsere Hunde lesen uns wie ein offenes Buch. In den ca. 15‘000 Jahren ihrer Domestikation haben sie beachtliche Fähigkeiten entwickelt. Sie wissen genau wie es uns geht. Sie können epileptische Anfälle voraussagen und führen blinde Menschen durch das Leben. Therapiehunde widersetzen sich sogar Befehlen, wenn es zum Schaden ihres Menschen wäre. Der Hund ist das einzige Tier, welches diese Fähigkeit besitzt. Er hat sich zum besten Freund und Helfer des Menschen entwickelt.

 

Wie aber steht es um uns Menschen? Können wir unsere Hunde genauso  gut «lesen» und verstehen?

Menschen, welche diese Fähigkeit besitzen, über- und unterfordern ihre Hunde nicht. Sie sehen Probleme im Ansatz und erkennen Krankheiten.

 

Was bedeutet es, den Hund zu «lesen»?

Wer folgende Verhaltensreaktionen richtig deuten kann, besitzt die Fähigkeit, objektiv zu beurteilen wie es seinem Hund geht. 

  • Körperhaltung

  • Mimik

  • Lautäusserungen (Winseln, Bellen, Knurren usw.)

  • Physiologische Zeichen (Stressreaktionen, Veränderung des Speichelflusses, Schwitzen über Pfoten usw.)

  • Bewegungsmuster (Übersprungsverhalten, «Einfrieren», Flüchten, defensive Aggression usw.)